Fangspiele - Flucht vor der Mumie
Die Kinder können schnell laufen, die Richtung wechseln und sich im Spiel orientieren.

Bis auf zwei Kinder (Fänger/in als Mumie und Forscher/in, welche/r wegrennt) spielt der Rest der Gruppe das menschliche Labyrinth. Sie stellen sich mit einer Armlänge nebeneinander und hintereinander auf. Die Kinder stehen in mehreren Reihen hintereinander, damit das Labyrinth entstehen kann. Die Arme müssen ausgestreckt bleiben. Die Mumie begibt sich nun an das eine Ende des Labyrinthes und der/die Forscher/-in an das andere. In diesem Irrgarten versucht nun die Mumie den/die Forscher/-in zu fangen. Der/die Forscher/-in kann Befehle an das Labyrinth weitergeben. Wenn der/die Forscher/-in «rechts» sagt, drehen sich alle Kinder einmal mit ausgestreckten Armen nach rechts. Dasselbe kann auch mit links gemacht werden. Das Spiel ist zu Ende, wenn die Mumie den/die Forscher/in fangen konnte.
einfacher
- Mehr Fänger/innen (Mumien) bestimmen.
schwieriger
- Das Labyrinth entscheidet selbst, wann es drehen will
- Zeitlimite zum Fangen vorgeben
- Im stehtiefen Wasser durchführen
Variationen
- Ein Kind im Labyrinth oder die Leitperson entscheiden, wann das Labyrinth gedreht wird.
- Ein Lied ablassen und bei einem bestimmten Wort jeweils drehen.
- Der/die Forscher/-in kann plötzlich zu einem Stück des Labyrinthes werden und das Stück Labyrinth wird zum/zur Forscher/-in.